Bericht Zur Kegeltour Mallorca 2001
Info zur Weihnachtsfeier 2001
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Mallorca 2001
Die Kegeltour 2001 nach Mallorca vom 19.-23.09.2001 startete mit einiger Verzögerung. Die geplante nächtliche Abfahrt aus dem Sauerland per Taxi zum Flughafen war unserem Halberbrachter Kollegen dann wohl doch zu früh.
Anstatt des Nachts an der Straße zu stehen und als erster in das Taxi zu steigen zog er es vor, den Wecker nicht zu hören (wenn er ihn denn überhaupt einmal gestellt hatte) und sich noch mal gemütlich in seine Bettdecke zu kuscheln. Wir anderen warteten in eisiger Kälte dagegen geduldig auf die Ankunft des Taxi´s.
Nachdem ca. eine ¾ Stunde ins Land gegangen war ohne daß ein Fahrzeug erschienen ist, versuchten wir über Handy an nähere Informationen zu kommen und erfuhren so von unseres Freundes Mißgeschick. Zum Glück wurde sein Fehlen von den später zusteigenden Kegelbrüdern bemerkt  so daß sie die Tour noch mal zurück machen und den Schläfer wecken konnten. Dieser verschob das morgentliche Rasieren dann auf die Busfahrt, so daß die Verzögerung wenigstens nicht noch größer wurde.
Am Düsseldorfer Flughafen angekommen gesellten sich noch unsere im Rheinland beheimateten Freunde zu uns, so daß wir dann pünktlich um 6:00 Uhr nach Mallorca starten konnten. Dort angekommen steuerten wir für einen Willkommenstrunk erst einmal die Poolbar unseres Hotels an, während wir auf das Einchecken in unsere Zimmer warteten. Und jetzt zeigte sich auch sofort die wilde Seite Mallorca´s
Während wir uns auf das erste kalte Pils freuten, näherten sich uns auch schon hinterlistig blutsaugende Mücken. Machten wir uns zu Beginn noch einen Scherz daraus, eine auf der Wange eines Kegelbruders gelandete Mücke mit flottem Handstreich zu töten und dem Kollegen (überrascht und mit rotem Fleck im Gesicht) eine entschuldigende (und schadenfrohe) Miene zu zeigen, so wurde daraus doch bald eine verzweifelte Abwehrschlacht.
Immer mehr und immer dreistere Mücken kamen heran, umkreisten uns und stürzten sich, sobald auch nur eine freie Fläche Haut zu erkennen war auf eben diese. Viele erwischten wir noch bevor der Stachel in unser Fleische eindringen konnte, aber mit zunehmender Dauer erlahmten unsere Kräfte, die Konzentration ließ nach und die Killermücken feierten ihr Festmahl. Solchermaßen geschwächt rettete uns nur das von Elmar und Gallo mitgebrachte Fenestil vor größeren Wundenschmerzen.
Autan als vorbeugender Schutz war auf der ganzen Insel nicht mehr zu bekommen und so ergaben wir uns in unser Schicksal, das Mav wohl mit 32 gezählten Einstichen mit am härtesten traf.
So begingen wir dann unsere Kegeltour  tags am Strand und nachts in verschiedenen Kneipen  3 Geburtstage begehend und einen Tag mit dem Schiff auf dem Meer.
Am Sonntag kamen wir dann alle erschöpft aber glücklich wieder in D`dorf an und ließen bei einem Essen beim Schmalen die Tour ausklingen.
"Der Übeltäter" ...
Weihnachtsfeier 2001
Unsere Weihnachtsfeier 2001 haben wir bei Mav in D´dorf abgehalten.  Nach der Begrüßung und der Zuweisung der Liegeplätze für die Nacht nahmen wir erstmal ein Willkommens-Alt an der festlich gedeckten Tafel in der Küche zu uns.
Anschließend begaben wir uns dann in Mav´s Wohnzimmer - den "Bunsenbrenner", wo schon ein großer Tisch für uns bereit  stand.
Nachdem alle anreisenden Kegelbrüder eingetroffen waren, wurde die Statistik des abgelaufenen Kegeljahres bekannt gegeben:
o Champ des Jahres 2001 wurde Gallo, der am wenigsten zu zahlen hatte
o Killer "gönnte" dem Club am meisten und wurde 12ter Champ
Champ in 2001 - Gallo
"12ter" Champ in 2001 - Killer
Nach dem koreanischen Menü mit dem letzten scharfen Gang - Tintenfisch -  wußten wir ein kaltes Alt als Hilfe für die brennende Kehle umso mehr zu schätzen.
Als dann die Schweißperlen auf der Stirn getrocknet waren, versuchten sich einige von uns beim im Bunsenbrenner schon legendären Karaoke.
Besonders erwähnenswert ist hierbei Rüdi´s Soloauftritt, den er trotz fehlender Textsicherheit zwischen dem Refrain bravourös und mit Stehvermögen gemeistert hat !
Zu späterer Stunde machte ein Teil dann noch die Diskothek "Stadtwerk" und die Altstadt unsicher.
Czechi´s Schellen des Nachts wurde zwar mehrfach erhöhrt - da Mav. jedoch die Haustür schon abgeschlossen hatte, war das Drücken vergeblich. Erst als Mav den Schlüssel runter warf kehrte wieder Ruhe im Haus ein.

Nach einem tollen Frühstück ging´ dann am Sonntag zurück nach Hause.
Mit der super Vorbereitung durch Mav. ist D´dorf  doch immer eine Reise wert.
Summe aller Kegelabende im Kegeljahr 2000/2001
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Sonnenuntergang auf Schiff in Mallorca